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…sind relativ sinneinheitlich ausgeprägte Möglichkeiten erzieherischen Verhaltens, die sich durch typische Komplexe von Erziehungspraktiken charakterisieren lassen. Weber.
Nach Lewin/Lippitt/White
- autoritär
- demokratisch
- laissez-faire
Nach Maccomby/Martin
- autoritär
- autoritativ
- permissiv
- vernachlässigend
Nach Hurrelmann
- autoritär
- autoritativ-partizipativ
- permissiv
- vernachlässigend
- überbehütet
Nach Raithel
- sanktionierend
- empathisch
- gleichgültig
- inkonsistent
Angestrebtes Vorbild.
Subjektiv gültiges sittliches Ziel.
neuerdings Verstöße gegen Verhaltensvorschriften
Richtziele für moralisches Handeln.
Kardinaltugenden nach Platon: Weisheit Besonnenheit, Tapferkeit, Gerechtigkeit
Sekundärtugenden: Fleiß, Gehorsam, Disziplin
Konkrete Verhaltensanforderungen.
Gesamtheit der Regeln, die in einer Gesellschaft festlegen, was als sittlich falsch und richtig, gut und böse gilt.
Reflexionstheorie der Moral.
Soll-Normen für einen bestimmten Bereich.
Gesellschaftliche Verbindlichkeiten und verhaltenswirksame Richtlinien.
