511X9GZF7XL._SS500_Eigentlich fühlen sich Charlotte und ihre Eltern im neuen Haus auf dem Land sehr wohl. Doch dann fängt Charlottes Mama auf einmal an, ständig zu schimpfen. Außerdem liegt sie nur noch traurig im Bett und kümmert sich gar nicht mehr um den Haushalt. Charlottes Vater ist wütend. Ständig streiten die Eltern, aber mit Charlotte redet keiner. Erst als die Mutter ihrer besten Freundin ihr erklärt, was Depressionen sind und wie Charlottes Mutter sich fühlt, kann sie endlich auch über ihre Gefühle sprechen.

1. Teil

  1. Protagonistin beschreibt Gesamtsituation, warum sie aufs Land gezogen sind und erwähnt die Krankheit der Mutter, geht aber noch nicht genauer darauf ein. Baut am Anfag Spannung auf, indem Situation beschrieben wird, in der die Tochter nicht ins Haus kommt, obwohl die Mutter da sein solle und man geht direkt von Schlimmsten aus.
  2. Mädchen erzählt, wie sie Lule kennenlernte; durch einen Schatz in der Hauswand. Dies fasziniert sie und deshalb findet sie es auch schön, auf dem Land zu wohnen.
  3. Mutter hört mit dem Studium auf um sich voll und ganz dem Haushalt zu widmen und tut dies in einer sehr perfektionistischen Art und Weise.
  4. Tochter nimmt Veränderungen war und beschreibt diese, kann aber den genauen Zeitpunkt nicht benennen. Schlägt eigene Tochter ins Gesicht.
  5. Spricht mit Lules Mutter darüber, dass sie geschlagen wurden; Lules Mutter stellt es als normal dar, im Affekt mal einem Kind eine zu klatschen. Protagonistin kann dies nicht nachvollziehen. Als Entschuldigung bekommt die Tochter den Hamster Rudi Ratlos.
  6. Tochter berichtet von Konflikten in der Familie und dem schroffen Umgang des Vaters mit der Mutter.
  7. Protagonistin reflektiert  den Zustand in ihrer Familie und fragt daraufhin Lules Mutter, ob es bei ihnen auch so sei dass der Vater schimpfe, wenn es nicht sauber genug sei.
  8. Fam. Kohlhaase soll zu Besuch kommen, Mutter schafft es aber nicht diesen Besuch vorzubereiten, stattdessen betrinkt sie sich und der Vater denkt sich eine Notlüge für sie aus.
  9. Vater verspricht Kind, es bei seiner Aufführung zu begleiten.
  10. Bericht von der Weihnachtsaufführung. Vater sagt kurzfristig doch, Mutter will zuerst auch nicht mit aber beschließt schlussendlich doch, die Tochter zu begleiten. In der Bahn fühlt sich Protagonistin aufgrund des Zustandes ihrer Mutter beobachtet; Mutter schreit halt und steigt dadurch eine Station zu früh aus, läuft den restlichen Weg nach Hause und das Kind verpasst seinen Auftritt.
  11. Tochter hat zuerst eigentlich keine Lust auf Weihnachten, aber durch Besuch der Omas entwickelt sich doch noch Lust.
  12. Protagonistin berichtet von einem schönen Weihnachtsfest, allerdings habe sie ihren größten Wunsch nicht bekommen.
  13. Protagonistin beschreibt ihre Gefühle sowie Schuldgefühle, als ihr Hamster gestorben ist. Geht zur Mutter und sieht in ihr die Schuldige und beschimpft sie als Mörderin. Vater erklärt ihr auch, dass es nicht ihre Schuld sei. Sehr emotionales Kapitel. Dadurch, dass die Tochter emotional so verwirrt ist und ihr niemand zuhört, kann sie sich nicht ausreichend um das Haustier kümmern.
  14. Man merkt, wie die Tochter auch vor ihrer Lehrerin das Verhalten der Mutter deckt und wie es ihr peinlich ist, was zu Hause passiert. Ein sehr bedrückendes Gefühl.
  15. Text von Seite 1 wieder. Teil 2
  16. Berichtet vom missglückten Selbstmordversuch ihrer Mutter. Mutter ist jetzt im Krankenhaus.

2. Teil

16. Berichtet vom missglückten Selbstmordversuch ihrer Mutter.