- Aufbau der Kapitel: Woche von Samstag bis Samstag (8 Tage)
- 5. Mai: Frau Rotkohl ist Herr Taschenbiers Zimmerwirtin. Wenn sie böse auf ihn ist, nennt sie ihn Flaschenbier. Woche lief zu den Wochentagen passend ab. Aber was kommt am Samstag? Taschenbier hat Respekt vor Frau Rotkohl. Taschenbier Taschenbier “>geht spazieren, Leute stehen um das Sams herum; Sams macht sich über dicke Frau lustig. Optisch etwas etwas “>zwischen Mensch und Tier. Blaue Punkte im Gesicht. Feuerrote Haare. Grüner Bauch. Rüssel. Lange gelbe Zunge. Sams macht sich über Studienrat Groll lustig. Sams singt in Reimen. Menschen sagen sie holen Polizei; Sams hat aber keinen Respekt davor. Taschenbier Taschenbier “>kombiniert und errrät, dass es sich um ein Sams handelt. Sams beschließt, dass Taschenbier sein Vater ist. Sams frisst alles. Wenn Taschenbier etwas will, hält sich das Sams nicht dran, wenn er es wünscht, hält es sich dran. Taschenbier schmuggelt Sams in sein Zimmer. Als Taschenbier sich etwas Bestimmtes zu Essen wünscht erschein Frau Rotkohl im Zimmer mit einem Tablett; Sams kann Wünsche erfüllen.
- 6 Mai: Taschenbier wird Sonntagmorgen durch den Gesang vom Sams geweckt. Rotkohl kommt an die Tür, da das Sams so einen Lärm verbreitet. Sams imitiert die Stimme Taschenbiers und provoziert somit Wirtin. Sams ist bei seinen Provokationen pfiffig. Taschenbier wünscht sich, dass Rotkohl irgendwo auf einem Schrank sitzt und nicht mehr herunter kommt. Dies ist auch der Fall, als er mit dem Sams nach draußen will. Taschenbier trinkt Bier im Waldcafé; mehrere. Taschenbier will ohne Sams zurückkehren, aber Sams hat sich heimlich nach Hause geschlichen und liegt in Taschenbiers Bett; hat versehentlich den Fenstergriff aufgefressen!
- 7. Mai: Taschenbier wünscht sich, nicht arbeiten zu müssen; daraufhin erfüllt sich dieser Wunsch. Fährt mit dem Sams Kleidung kaufen. Sams tut nur, was ihm Leute direkt sagen. Im Kaufhaus gibt es beispielsweise eine Durchsage “Vergessen Sie nicht, heute Käse mitzunehmen” und das Sams nimmt ihn einfach mit; macht so also nichts falsch. Verkäufer reagiert sehr aggressiv auf das Verhalten vom Sams; hält es an den Haaren fest. Verkäufer will dem Sams ordentliche Kleidung aufzwingen; Taschenbier würde dem Sams auch kaufen, was ihm gefällt. Sams ist weder Mädchen noch Junge. Sams provoziert am laufenden Band. Soll Anzüge anprobieren; beim ersten macht es sich ganz dünn; den zweiten Anzug lässt es auseinanderplatzen. Sams blamiert Verkäufer vor Abteilungsleiter, sodass dieser zum Arzt geschickt wird. Lässt dann aber auch vor Abteilungsleiter Anzug platzen. Abteilungsleiter schlägt Lederhosen vor; Sams fragt ob man da auch reinbeißen kann; beißt das Hosenbein ab. Verkäufer redet von brandneu, und Sams verbreitet im gesamten Kaufhaus, dass es brennen würde. Sams freut sich nach Besuch im Kaufhaus; es habe es sich das Kaufhaus zwar schön vorgestellt, aber das es so schön sei, hätte es nicht gewusst.
- 8. Mai: Samse wachsen an einem Tag so viel, wie Kinder in einem Jahr wachsen. Taschenbier stellt Frau Rotkohl das Sams vor. Gibt Sams als seinen Neffen aus. Rotkohl sagt, Sams solle sich waschen, dabei füllt Sams drei Liter Wasser in seinen Mund und spuckt sie Frau Rotkohl hinterher ins Gesicht. Auch Taschenbier wird neckend gegenüber Frau Rotkohl. In der Straßenbahn Szene mit Schaffner. Sams frisst Wechselgeld. Taschenbier bei seinem Chef. Chef fragt Taschenbier, wo er seine Schlüssel versteckt. Taschenbier entgegnet, dass er Schlüssel immer in der Hosentasche habe; zufällig greift Chef in seine Hosentsche und findet Schlüssel dort. Chef rechnet Rechnungen mit Rechenmaschine, Taschenbier muss es im Kopf nachrechnen. Anstatt des Chefs kommt das Sams und frisst Sachen des Chefs. Sams kann sehr gut rechnen. Sams hilft Taschenbier bei den Berechnungen. Durch Aktionen des Samses denkt Chef, er sei verrückt. Sams und Taschenbier verstehen sich sehr gut.
- 9. Mai: Singendes Sams weckt Taschenbier. Taschenbier wünscht sich, dass Sams mal eine Schulstunde mitmacht. Ist bei Studienrat Groll in der Klasse; Kinder finden, dass Sams komisch aussieht. Studienrat Groll ist sehr streng. Sams lacht; die anderen Lachen auch. Sams versteht das Siezen nicht. Sams geht in andere Klasse. Dort hält Schüler ein Referat und Sams hält Referenten für Lehrer. Sams macht eine Dichtstunde mit der KLasse, weil es auch Lehrer sein will. Zuerst verhält es sich so wie Groll, aber dies Klasse lacht darüber nur. Gedicht über das Dingsda; Sams dichtet Ende; im Spiegel steckt ein ADSGNID.
- 10. Mai: Sams morgens mal leise. Taschenbier würde gern mal im Bett liegen bleiben; Sams überredet ihn dazu. Sams will Taschenbier essen holen, da er das Bett nicht verlassen darf. Hat KBA (Knackwurstbringanlage) gebaut. Sams ist es hinterher zu langweilig; will spazieren gehen. Sams ist Sandkuchen auf Spielplatz; die Mütter dort finden das nicht gut und nehmen es ihm weg. Sams legt sicht mit dem stärksten Kind an. Sams kann rutschen hinauf rutschen. Sams erfindet Geschichten von seinem Papa Taschenbier, die er den anderen Kindern erzählt. Alle Personen aus seinem Leben kommen darin vor.
- 11. Mai: Sams weckt Taschenbier wieder durch Geschrei. Sams kann Worte sofort rückwärts sagen. Die blauen Punkte im Gesicht sind die Wünsche, die Herr Taschenbier hat. Taschenbier hat bis dato nicht gemerkt, dass alle seine Wünsche in Erfüllung gehen. Taschenbier wünscht sich Frühstück, und Frühstück kommt. Taschenbier wünscht sich, dass es im Zimmer schneit und es fällt tatsächlich Schnee. Auch ein Eisbär ist auf einmal dort. Unglück erwischt immer Frau Rotkohl. Taschenbier wünscht sich Tauwetter. Taschenbier wünscht sich, dass alles wieder trocken wird. Taschenbier wünscht sich, dass Rotkohl immer genau das Gegenteil von dem sagt, was sie eigentlich sagen will. Rotkohl hat immernoch aggressiven Ton, aber sagt nurnoch nette Sachen. Sams erzählt Taschenbier, dass Samse immer nur bis Samstag bleiben. Sams geht allein spazieren, damit Taschenbier in Ruhe überlegen kann. Schließlich wünscht sich Taschenbier eine Wunschmaschine. Dort fehlt der Knopf. Da es sich beim letzten Punkt um einen Doppelpunkt handelte, und diese für besonders schwierige Wünsche sind, ist dieser jetzt weg. Taschenbier kann sich somit nichts mehr wünschen. Fragt Sams, was er tun muss, damit es wieder zu ihm kommt. Sams erklärt ihm nochmals den Wochenablauf.
- 12. Mai: Taschenbier schreibt einen Brief an Herrn Mon, dass er ihn wieder besuchen kommen solle. Frau Rotkohl ist immer noch nett zu ihm. Taschenbier versucht krampfhaft zu erreichen, dass das Sams ihn wieder besuchen kommt.
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