Du durchsuchst gerade das Tagesarchiv für den Oktober 27, 2009.
- Fee besucht ganz normalen Jungen. Hodder hält es zuerst für ein Missverständnis. Hodder fragt Fee, ob sie nicht ein anderes mal zu ihm kommen könne.
- Hodders Vater klebt nachts Plakate an. Hodder liebt die Stille in der Nacht. Hodder glaubt Fee zuerst nicht. Schreibt über Fee ins Tagebuch. Hodder wurde sonst nie ausgewählt. Hodder soll Welt erretten. Hodder in der Schule eher unbeliebt. Macht immer mit Isländerin zusammen. Hodder weiß nicht, wie man die Welt retten soll.
- Hodder denkt darüber nach, wo er anfagen soll. Überlegt, ob Jütland gut sei. Hodder betrachtet gern Sachen durch Lupe.
- Hodders richtige Mutter ist gestorben, deshalb will Hodder seinen Vater mit einer anderen Frau verkuppeln; versucht es mit Bibliothekarin, klappt aber nicht; hinterher mit seiner Lehrerin, weil ihr Parfum so gut riecht. Lehrerin heißt Frau Andersson. Parfum heißt Harem Dreams.
- Wechsel zwischen Realität und Hodders Träumen.
- Opa philosophiert über das Lügen und tüddert selbst.
- Expedition mit H. E. Jacobsen, Big Mac Johnson, Asterco Andersson. Hodder macht aus dem Brief eine Schwalbe, die nach Guambilua fliegen soll. Brief stürzt ab. Hodder läuft ihr hinterher. Schwalbe liegt vor Esoterik-Laden. Dame in grünem Mantel und roten Schuhen kommt vorbei. Dame hat feuerrotes Haar. Zweiter Name bedeutet Emanuel, nach seinem Großvater in Jütland. Dame heißt Lola.
- Hodder interessiert sich für die Frau. Fragt sie nach dem Parfum. Für Erwachsene schiebt sich der Verdacht auf, dass es sich bei Lola um eine Prostituierte handelt. (Stimme, und Tatsache das sie nachts so aufgedonnert durch die Gegend läuft)
- Wenn Lola am Fenster sitzen dürfte, würde sie gern mit Hodder nach Guambilua fliegen.
- Hodder schreibt seinem Vater einen Zettel, auf dem er ein Bild malt und schreibt, dass sie sich morgen unterhalten müssten.
- Hodder deckt seinen Vater zu; kümmert sich um ihn. Erzählt ihm von dem Zettel.
- Auf Schulweg trifft er Alexander, der mit seinem gelben Rennrad umherfährt. Alexander interessiert sich nicht für Hodder.
- In der Schule wird über Bauchspeicheldrüse gesprochen. Hodder meldet sich, und erzählt von der Fee. Klasse ist still. Andere Kinder reagieren mit Unverständnis. Die Lehrerin fängt wieder mit der Bauchspeicheldrüse an; sie produziere Insulin. Kinder lernen somit auch etwas. Kamma holt ihr Essen raus: belegtes Brot mit rohem Schafhirn. Dippt es in ihren Joghurtbecher und schwärmt davon. Lehrerin klammert sich am Tisch fest. Kamma erklärt daran die Verdauung. Lehrerin stürmt aus der Klasse. Hodder wird die Schuld für diese Situation gegeben. Hodder Buhmann in der Klasse.
- Abstimmung
- Hodder beim Lehrerzimmer, trifft dort Frau Andersson. Will zwei Sachen wegen Verdauung fragen. Fragt, ob ihr die Bauspeicheldrüse schonmal wehgetan hätte. Zweite Frage geht um Harem Dreams. Lehrerin reagiert aggressiv. Will, dass Hodder in Zukunft überhaupt nichts mehr sagt. Fragt Lehrerin, ob sie bei seiner Exkursion mitmacht.
- auf dem Rückweg denkt Hodder nach, vermutet Frau Andersson sei schüchtern. Schätzt, dass sie zwischen 60 und 80 Jahre alt ist. Er beschließt, Frau Andersson genauer unter die Lupe zu nehmen. Schreibt ihr einen Zettel, weil er nicht mehr mit ihr sprechen darf. Will ihr Alter herausfinden. Erzählt über die dritten Zähne seiner Großmutter. Hodder sagte zu Großmutter, sie solle die Zähne herausnehmen, wenn sie einen Witz erzählen sollte.
- Fragt Frau Andersson auf einem Zettel, ob sie echte Zähne hätte. Hodders Vater meint, seine Lehrerin sei nicht über 50
- Hodder bekommt vier Mal im Jahr Pakete von seinen Großeltern, in dem Kassetten besprochen mit den Geschichten aus seiner Jugend sind. Kassette über Demut. Großvater vergleicht immer Kopenhagen mit Jütland.
- Hodder setzt beim Braten immer die Motorradbrille seines Vaters gegen die Fettspritzer auf. Hodder erzählt, woher er die Pfefferminzbonbons hat: Hodder wurde zum hässlichsten Jungen gewählt.
- Hodder darf mit seinem Vater zusammen zur Arbeit. Hodder hilft ihm gern, er mag die Arbeit in der Nacht sehr. Er trägt das rote Band, dass er von der Klasse bekam, sehr Hodder macht sich Sorgen um die Fee. Auf einmal ist die Fee weg.
- Hodder macht Butterbrot für seinen Vater. Will Fenster schließen und entdeckt dabei Lola. Erzählt ihr von der Fee. Lola besteht darauf, dass Hodder ihr Bescheid sagen würde, wenn es losgeht. Lola raucht; Hodder findet dies elegant. Hodder hat auch Lust zu rauchen, Lola unterstützt dies.
- Das Meer ist grün = Die Nacht weint. Aber es muss o.k. sein, mal traurig zu sein.
- Hängen Plakate für Boxkampf auf. Hodder kennt Big Mac Johnson; erzählt Vater, er habe ein Nasenhaar von ihm.
- Auf dem Schulweg trifft Hodder Alex wieder. Anderen ziehen Hodder wegen Stützräder auf. Behandeln in der Schule menschlichen Körper; Herz. Kamma hat Brot mit Schafnieren mit. Erklärt Schafnieren. Klasse ganz still, man hört die Nachbarklasse wieder Kumbaya singen. Schreibt wieder Brief an Frau Andersson in dem er fragt, was Harem Dreams heißt. Lehrerin will ihr Privatleben vor Schülern abschotten. Hodder liebt Damendüfte.
- Lehrerin hat Harem Dreams am Flughafen gekauft. Fängt dann doch an, sich mit ihm zu unterhalten. Sie erlaubt Hodder auch wieder, im Unterricht zu reden. Hodder will die Bedeutung des Namens wissen. Erklärt ihm, was ein Harem ist.
- Hodder fragt sie, ob sie Frau eines Scheichs sein möchte. Sie selbst schwärmt über den Duft. Wehrt sich gegen den Haremsgedanken. Andere Lehrer sehen beide, wie sie aus der Lehrertoilette kommen.
- Bei Hodder zu Hause gibt es keinen Fernseher; andere Kinder konnten dies nicht verstehen. Haben auch keine Spülmaschine. Hodder wünscht sich Spülmaschine zu Weihnachten. Oma meint, gesunde jungen wünschen sich keine Spülmaschine. Außerdem hat er sich letztes Jahr einen Handstaubsauger gewünscht. Bekam aber Fußballstiefel.
- Gegenüber wohnt ein blauer Hund. Hodder will mit ihm spazieren gehen. Hund will mit zu Hodder nach Hause, aber Hodder bringt ihn zu seinem Haus zurück. Hodder beschließt, den Hund auf seine Exkursion mitzunehmen
- Opa erzählt auf Kassette von seinem Hund. Opa findet strenge Erziehung für Hund wichtig. Sein Vater hat ihn mit einem Stock erzogen. Immer wieder Vergleich; Jütland/Kopenhagen. Kopenhagen immer schlechter; auch Hunde sind dort nicht so gut erzogen.
- Hodder denkt über Zukunft nach. Hodder erzählt in der Schule, dass er später gern Versuchsperson werden würde. Andere Schüler fragen ihn, wieso er Versuchsperson werden möchte. Er denkt, er habe dafür Talent, da er ruhig ist. Im Kriegsfall wäre Hodder am liebsten Geisel. Philipp fragt Hodder in der Pause, ob er Freunde hätte. Hodder erzählt daraufhin von Lola und Big Mac Johnson sowie seinem Vater.
- Philipp trifft Hodder nach der Schule wieder. Hodder geht am liebsten allein und wartet deshalb eine Weile nach der Schule. Er hat sich daran gewöhnt, allein zu gehen. Spricht die Aussage Geisel wieder an: Hodder hatte keine Zeit nachzudenken, und sagte es deshalb. Erzählt Philipp vom Harem; beschreibt es als eine Küche, in der die Frauen des Scheichs arbeiten. Philipp fühlt sich verarscht.
- Philipp läuft auf dem Rückweg 20m hinter Hodder. Hodder nimmt sein Taschengeld für Streuselschnecken. Philipp wartet draußen. Bietet ihm eine halbe Streuselschnecke an. Philipp erzählt, dass es ungesund sei. Philipp befiehlt Hodder, die Streuselschnecke zu essen. Normalerweise aß er sie über den ganzen Weg verteilt, heute schlang er sie hinunter. Kann Schnecke nicht runterschlucken. Philipp erzählt von Bauchspeicheldrüse.
- Hodder trägt eine Damenarmbanduhr, die er geerbt hat. Uhr geht nicht richtig bzw. funktioniert nicht. Philipp versteht nicht, warum Hodder mit einer stehenden Damenuhr rumläuft. Hodder sagt: Um das Datum nicht zu vergessen.
- Seit 14 Tagen hat Hodder die Fee nicht mehr gesehen. Philipp starrt Hodder im Unterricht an; Philipp also insgesamt sehr auf Hodder fixiert. Weihnachtszeit beginnt. Kamma holt wieder Essen raus. Lässt Klasse raten, was es zu essen ist. Kuhmagen sowie Mooswurst (Kuhdarm mit Moosflechte). Alle finden Essen ekelig, Lehrerin wird sehr blass. Kamma kümmert sich um Lehrerin. Hypnotisiert Lehrerin. Hodder wir auch ganz ruhig und entspannt. Lehrerin liegt auf dem Boden, und auf ihrer Brust 4m Dickdarm. Schulleiter kommt rein und wundert sich über die Lehrerin. Holen Parfum aus ihrer Tasche, Harem Dreams, und Hodder bewegt Fläschchen unter der Nase der Lehrerin hin und her. Lehrerin wacht auf und wundert sich über die Situation. Sagen ihr hinterher, sie haben den Dickdarm entfernt; Lehrerin versteht nicht, dass es sich um Kuhdickdarm handelt. Hören wieder Nachbarklasse singen.
- Philipp folgte Hodder nicht mehr. Vater fragt, wie es in der Schule läuft. Wundert sich, dass Hodder nie Freunde mit nach Hause bringt.
- Hodder nennt Philipp Freund vor seinem Vater. Philipp steht unten in der Einfahrt und wartet auf Hodder. Nach dem Essen ging Hodder hinunter. Hodder spricht Philipp auf die Fee an und schlägt ihm vor, dass er eher die Welt erretten sollte.
- Hodder schickt Philipp nach Hause. Philipp am nächsten Tag nicht in der Schule, aber bringt Hodder seinen Schirm nach Hause.
- Hodder schreibt Tagebuch und berichtet von Philipp und überlegt, ob er sein Freund sei
- Lola steht wieder vor dem Fenster. Ist Frau aus einer Werbung, die sein Vater anklebt. Frage drängt sich auf, ob alle Personen nur aus Hodders Vorstellung entspringen.
- Lola fährt mit Hodder zur Sporthalle. Boxkampf. Haben Ringplätze. Kampf von Big Mac Johnson gegen Melvin Rächer Ohlsson. Lola begeistert von den Männern. Lola fiebert total mit. Hodder verschließt die Augen immer, wenn Schläge sind. Big Mac Johnson liegt auf dem Boden, verliert und muss hinausgetragen werden. Hodder und Lola traurig, dass der Kampf so schnell vorbei ist. Hodder geht ins Johnsons Umkleide. Erzählt ihm, dass er seine Gedichte gut findet und fragt ihn schließlich, ob er ihm helfen will, die Welt zu erretten. Mac will mit und die Welt mit seiner Versen erretten.
- Hodder bekommt wieder Kassette von seinen Großeltern; spielen Klavier und singen Weihnachtslieder. Vortrag über Erziehung. Leute in der Stadt interessieren sich nicht für Sonne. Als Opa jung war, war alles viel härter. Multikomplizieren.
Höflichkeit wurde in der Schule gelehrt; nur geredet, wenn man gefragt wurde. Opa spricht kurz zu Oma, Band unterbrochen. Nachbarjunge bekam immer alles, aber sie waren nicht neidisch, weil sie nicht wussten, was Neid war. Opa zählt alles auf, was Nachbarjunge bekommen hat. Haben dem Jungen aufgelauert und ihn mit Stöcken verprügelt. - Hodder vor Lehrerzimmer. Geruch nach Kaffee und Magenbitter. Hilft den Lehrern oft beim Tragen der Sachen. Warum schickt Großvater eigentlich immer Kassetten und keine Briefe. Hodder fragt Großvater, was Schleimen ist. Erklärt es wieder am Beispiel aus seiner Jugend. Opa hat eindeutig bei Großvater geschleimt.
- Hodder will wieder mit Lehrerin sprechen. Kritisiert ihr Essen. Fragt sie, ob sie an einer Expedition nach Guambilua teilnehmen möchte. Frau Andersson lehnt ab und droht mit Klassenbuch. Erzählt ihr, dass er die Welt erretten soll. Lehrerin erzählt ihm, dass man sich über ihn wundert. Hodder erzählt ihr auch von der Fee. Lehrerin erzählt, dass sie auch Besuch von einem Elf bekam, der ihr erzählte, dass sie Schwimmweltmeisterin wird. Hat das aber alles nur geträumt. Zeigt ihr das Nasenhaar von Big Mac Johnson.
- Hodder zwei Wochen lang keine Streuselschnecke gegessen. Fragt Verkäuferin in der Bäckerei, wo sie anfangen würde die Welt zu erretten. Sie sagt, sie würde bei sich selbst anfangen. Philipp auf einmal wieder da. Hat immer das Gefühl, dass Philipp hinter ihm sei.
- Beschließt, Streuselschnecken an den Nagel zu hängen. Klassenfahrt drei Tage im Frühjahr. Philipp sehr starker, großer Schüler. Im Bus auf Klassenfahrt wirkt Philipp ganz anders, hat Teddybär in der Hand, den niemand anfassen darf. Hodder bietet Freundschaft der Kuscheltiere an und Philipp fing an zu weinen, Klasse steht um die beiden herum, man gibt Hodder die Schuld und Hodder glaubt das auch.
- Philipp steht hinter ihm, als er sich umdrehte. Erzählt Philipp, dass er die Streuselschnecken aufgeben will. Hodder sagt: Vielleicht willst du die Schnecke haben, jetzt wo ich sie an den Nagel gehängt habe. Philipp fängt wieder an zu weinen und sagt Hodder, dass er ihn hasse.
- Am 23. Dezember bekommt Hodder wieder Besuch von der Fee. Hodder erzählt ihr, dass er vor Neujahr keine Zeit hat, die Welt zu erretten. Fee sagt die ganze Zeit, dass Hodder die Welt erretten wird. Fee erschien wärmer. Hodder findet es schön, als die Fee ihn berührt. Sie erzählt, dass sein weg nicht weit sei; er sei viel kürzer, als er denke. Die Fee kennt Guambilua. Fee sagt, es wäre einfacher, wenn du Guambilua zu ihm kommen würde. Hodder ist auf einmal in der Kerze, er sei der Docht inmitten der finsteren Welt.
- Hodder schläft in einem Bett mit seinem Vater. Hodder schreibt ihm von dem Docht.
- Hodder trifft auf dem Schulweg Alexander; dieser hat neue Klamotten; bekommt wohl immer neue Kleidung.
- Hodder soll am letzten Schultag vor den Ferien im Unterricht gar nicht sprechen; kein Wort. Hodder soll schwören, dass er sich wie unsichtbar verhält. Er hat auch die Kerze vergessen, die sie für die letzte Stunde mitbringen sollten. Alexander entscheidet, dass Hodder nicht bei der letzten Stunde dabei sein darf, da er die Kerze, die sie mitbringen sollten, vergessen hat. Alexander spricht immer wieder von Format.
- Großvater: Kann Hodder verstehen, bildet er sich ein. Deshalb versteht Hodder die anderen. Würde so gern dabei sein, bei der letzten Stunde. Hat Tannenzapfen für Lehrerin vorbereitet. Hodder will in der Nacht lange Tour mit dem blauen Hund unternehmen. Philipp hält Hodder eine Kerze hin. Kommen zusammen fünf Minuten zu spät zum Unterricht. Alexander verrät Hodder. Philipp wendet ein, dass sie seine Kerze teilten.
- Hodder träumt von Olympiateilnahme im Laufen. Beim Lauf Namen, die „schnell“ in verschiedenen Sprachen bedeuten.
- Hodder läuft im Moment sehr gern, fühlt sich sehr stark. Redet mit seinem Vater beim Essen normalerweise kaum. Fragt Hodder, was er sich wünschen würde. Vater nimmt Sohn in den Arm, nachdem er sich Joggingschuhe gewünscht hat. Vater sagt Hodder, er sei sein bester Freund.
- Hodder vergleicht ständig Angebote.
- Vor dem Fenster wartet der rabenschwarze Mann, denn Hodder vorher schon sah. Er bringt Hodder ein Stück Papier, seine Taube. Mann heißt William Ludo. Er ist Häuptling von Guambilua. Taube ist vor dem Rathaus Guambiluas gelandet. Lola taucht auch auf. Häuptling hat sich sehr über den Brief gefreut. Big Mac Johnson taucht auch auf. Auch Hund ist da. Alle verabschieden sich auf ihre eigene Weise, mit bestimmten Ritualen von Hodder und er fühlt sich hinterher rundum glücklich.
- Aufbau der Kapitel: Woche von Samstag bis Samstag (8 Tage)
- 5. Mai: Frau Rotkohl ist Herr Taschenbiers Zimmerwirtin. Wenn sie böse auf ihn ist, nennt sie ihn Flaschenbier. Woche lief zu den Wochentagen passend ab. Aber was kommt am Samstag? Taschenbier hat Respekt vor Frau Rotkohl. Taschenbier Taschenbier “>geht spazieren, Leute stehen um das Sams herum; Sams macht sich über dicke Frau lustig. Optisch etwas etwas “>zwischen Mensch und Tier. Blaue Punkte im Gesicht. Feuerrote Haare. Grüner Bauch. Rüssel. Lange gelbe Zunge. Sams macht sich über Studienrat Groll lustig. Sams singt in Reimen. Menschen sagen sie holen Polizei; Sams hat aber keinen Respekt davor. Taschenbier Taschenbier “>kombiniert und errrät, dass es sich um ein Sams handelt. Sams beschließt, dass Taschenbier sein Vater ist. Sams frisst alles. Wenn Taschenbier etwas will, hält sich das Sams nicht dran, wenn er es wünscht, hält es sich dran. Taschenbier schmuggelt Sams in sein Zimmer. Als Taschenbier sich etwas Bestimmtes zu Essen wünscht erschein Frau Rotkohl im Zimmer mit einem Tablett; Sams kann Wünsche erfüllen.
- 6 Mai: Taschenbier wird Sonntagmorgen durch den Gesang vom Sams geweckt. Rotkohl kommt an die Tür, da das Sams so einen Lärm verbreitet. Sams imitiert die Stimme Taschenbiers und provoziert somit Wirtin. Sams ist bei seinen Provokationen pfiffig. Taschenbier wünscht sich, dass Rotkohl irgendwo auf einem Schrank sitzt und nicht mehr herunter kommt. Dies ist auch der Fall, als er mit dem Sams nach draußen will. Taschenbier trinkt Bier im Waldcafé; mehrere. Taschenbier will ohne Sams zurückkehren, aber Sams hat sich heimlich nach Hause geschlichen und liegt in Taschenbiers Bett; hat versehentlich den Fenstergriff aufgefressen!
- 7. Mai: Taschenbier wünscht sich, nicht arbeiten zu müssen; daraufhin erfüllt sich dieser Wunsch. Fährt mit dem Sams Kleidung kaufen. Sams tut nur, was ihm Leute direkt sagen. Im Kaufhaus gibt es beispielsweise eine Durchsage “Vergessen Sie nicht, heute Käse mitzunehmen” und das Sams nimmt ihn einfach mit; macht so also nichts falsch. Verkäufer reagiert sehr aggressiv auf das Verhalten vom Sams; hält es an den Haaren fest. Verkäufer will dem Sams ordentliche Kleidung aufzwingen; Taschenbier würde dem Sams auch kaufen, was ihm gefällt. Sams ist weder Mädchen noch Junge. Sams provoziert am laufenden Band. Soll Anzüge anprobieren; beim ersten macht es sich ganz dünn; den zweiten Anzug lässt es auseinanderplatzen. Sams blamiert Verkäufer vor Abteilungsleiter, sodass dieser zum Arzt geschickt wird. Lässt dann aber auch vor Abteilungsleiter Anzug platzen. Abteilungsleiter schlägt Lederhosen vor; Sams fragt ob man da auch reinbeißen kann; beißt das Hosenbein ab. Verkäufer redet von brandneu, und Sams verbreitet im gesamten Kaufhaus, dass es brennen würde. Sams freut sich nach Besuch im Kaufhaus; es habe es sich das Kaufhaus zwar schön vorgestellt, aber das es so schön sei, hätte es nicht gewusst.
- 8. Mai: Samse wachsen an einem Tag so viel, wie Kinder in einem Jahr wachsen. Taschenbier stellt Frau Rotkohl das Sams vor. Gibt Sams als seinen Neffen aus. Rotkohl sagt, Sams solle sich waschen, dabei füllt Sams drei Liter Wasser in seinen Mund und spuckt sie Frau Rotkohl hinterher ins Gesicht. Auch Taschenbier wird neckend gegenüber Frau Rotkohl. In der Straßenbahn Szene mit Schaffner. Sams frisst Wechselgeld. Taschenbier bei seinem Chef. Chef fragt Taschenbier, wo er seine Schlüssel versteckt. Taschenbier entgegnet, dass er Schlüssel immer in der Hosentasche habe; zufällig greift Chef in seine Hosentsche und findet Schlüssel dort. Chef rechnet Rechnungen mit Rechenmaschine, Taschenbier muss es im Kopf nachrechnen. Anstatt des Chefs kommt das Sams und frisst Sachen des Chefs. Sams kann sehr gut rechnen. Sams hilft Taschenbier bei den Berechnungen. Durch Aktionen des Samses denkt Chef, er sei verrückt. Sams und Taschenbier verstehen sich sehr gut.
- 9. Mai: Singendes Sams weckt Taschenbier. Taschenbier wünscht sich, dass Sams mal eine Schulstunde mitmacht. Ist bei Studienrat Groll in der Klasse; Kinder finden, dass Sams komisch aussieht. Studienrat Groll ist sehr streng. Sams lacht; die anderen Lachen auch. Sams versteht das Siezen nicht. Sams geht in andere Klasse. Dort hält Schüler ein Referat und Sams hält Referenten für Lehrer. Sams macht eine Dichtstunde mit der KLasse, weil es auch Lehrer sein will. Zuerst verhält es sich so wie Groll, aber dies Klasse lacht darüber nur. Gedicht über das Dingsda; Sams dichtet Ende; im Spiegel steckt ein ADSGNID.
- 10. Mai: Sams morgens mal leise. Taschenbier würde gern mal im Bett liegen bleiben; Sams überredet ihn dazu. Sams will Taschenbier essen holen, da er das Bett nicht verlassen darf. Hat KBA (Knackwurstbringanlage) gebaut. Sams ist es hinterher zu langweilig; will spazieren gehen. Sams ist Sandkuchen auf Spielplatz; die Mütter dort finden das nicht gut und nehmen es ihm weg. Sams legt sicht mit dem stärksten Kind an. Sams kann rutschen hinauf rutschen. Sams erfindet Geschichten von seinem Papa Taschenbier, die er den anderen Kindern erzählt. Alle Personen aus seinem Leben kommen darin vor.
- 11. Mai: Sams weckt Taschenbier wieder durch Geschrei. Sams kann Worte sofort rückwärts sagen. Die blauen Punkte im Gesicht sind die Wünsche, die Herr Taschenbier hat. Taschenbier hat bis dato nicht gemerkt, dass alle seine Wünsche in Erfüllung gehen. Taschenbier wünscht sich Frühstück, und Frühstück kommt. Taschenbier wünscht sich, dass es im Zimmer schneit und es fällt tatsächlich Schnee. Auch ein Eisbär ist auf einmal dort. Unglück erwischt immer Frau Rotkohl. Taschenbier wünscht sich Tauwetter. Taschenbier wünscht sich, dass alles wieder trocken wird. Taschenbier wünscht sich, dass Rotkohl immer genau das Gegenteil von dem sagt, was sie eigentlich sagen will. Rotkohl hat immernoch aggressiven Ton, aber sagt nurnoch nette Sachen. Sams erzählt Taschenbier, dass Samse immer nur bis Samstag bleiben. Sams geht allein spazieren, damit Taschenbier in Ruhe überlegen kann. Schließlich wünscht sich Taschenbier eine Wunschmaschine. Dort fehlt der Knopf. Da es sich beim letzten Punkt um einen Doppelpunkt handelte, und diese für besonders schwierige Wünsche sind, ist dieser jetzt weg. Taschenbier kann sich somit nichts mehr wünschen. Fragt Sams, was er tun muss, damit es wieder zu ihm kommt. Sams erklärt ihm nochmals den Wochenablauf.
- 12. Mai: Taschenbier schreibt einen Brief an Herrn Mon, dass er ihn wieder besuchen kommen solle. Frau Rotkohl ist immer noch nett zu ihm. Taschenbier versucht krampfhaft zu erreichen, dass das Sams ihn wieder besuchen kommt.
